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Ältere archivierte Beiträge

PfennigBasar 2010 Spendenvergabe (Fotos: Ursula Schnell-Schmitt)

 

 

PfennigBasar 2010 (Fotos: Ursula Schnell-Schmitt)

 

 

Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (21.12.2010)
Artikel Stadt Heidelberg Stadtblatt-Online (12.05.2010)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (30.04.2010)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (19.02.2010)
Video Pfennigbasar in Heidelberg 2010
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (09.02.2010)
Artikel Wochen-Kurier (10.02.2010)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (12.01.2010)
Artikel Mannheimer Morgen (28.12.2009)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (17.12.2009)
Artikel Stadtblatt (17.06.2009)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (16.06.2009)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (17.04.2009)
Grußworte von Herrn Wolfgang Erichson - Eröffnung des Pfennig-Basars 2009
Artikel Wochenkurier (15.04.2009)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (09.04.2009)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (06.04.2009)
Artikel Wochenkurier (04.03.2009)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (27.02.2009)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (16.12.2008)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (02.07.2008)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (28.03.2008)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (15.03.2008)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (10.03.2008)
Artikel Heidelberg ACS Newsletter (11.01.2008)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (8.1.2007)
Artikel Herald Post, Heidelberg (29.6.2006)
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung (26.6.2006)

 

 

Am 12.11.2010 veröffentlichte die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung folgenden Artikel

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Archivierte Beiträge vor 2010


Der Pfennigbasar macht wieder Unmögliches möglich (30.10.2004)

Der Deutsch-Amerikanische Frauenclub verkauft im Bürgerhaus Emmertsgrund allerlei Ausrangiertes für einen guten Zweck.

Es ist ein Bild wie früher beim Schlussverkauf: Eine Menschentraube wartet vor einer Eingangstür auf Einlass. Dies allerdings nicht vor einem Kaufhaus, sondern vor dem Bürgerhaus Emmertsgrund. Dort eröffnete am Donnerstag der Pfennigbasar, den der Deutsch-Amerikanische Frauenclub seit 1960 veranstaltet.

Einige Schnäppchenjäger haben zum Warentransport den "Trolley" mitgebracht. Inzwischen geht drinnen die offizielle Eröffnung über die Bühne. Ein US-Fernsehteam ist vor Ort, um das Ereignis im Bild festzuhalten. Zwischendurch wird die amerikanische Club-Vorsitzende, Polyxeni Combs, zum Interview vor die Kamera gebeten. Ein Torten-Anschnitt gehört ebenfalls zum Programm. Schließlich feiert mit Micheline Motke eine Frau der ersten Stunde Geburtstag. Ehrenpräsidentin Gladys Fischer gratuliert und die Gäste stimmen das "Happy Birthday" an.

Dass mit dem Pfennigbasar einmal mehr das Unmögliche möglich gemacht wurde, erklärt die deutsche Vorsitzende Gill Göritz in ihrer Begrüßung. Schließlich hatten im Vorfeld der Aktion an die 150 Frauen alle Hände voll zu tun. Kleiner Wermutstropfen: Nicht alle gespendeten Artikel sind auch verkaufsfähig. Deshalb steht bei der Anlieferung gleich ein Müllcontainer bereit, den die Stadt dann kostenlos abtransportiert.

Bezüglich der Elektroartikel übernimmt der Deutsch-Amerikanische Frauenclub übrigens keine Garantie. Der Umtausch ist ausgeschlossen. Man sollte das Gerät beim Kauf also doch vorsichtshalber an die nächste Steckdose anschließen. "Schalter wackelt, muss fester gemacht werden, kocht aber noch" lautet die Aufschrift auf einem Zettel, der an einem Wasserkessel klebt. Ein nettes Bild bietet das Sammelsurium von Bügeleisen. Möglicherweise haben einige davon ja schon Sammlerwert. So wie das alte Radio auf einem der Verkaufsstände. Brandneu: Der Kunstkalender für das Jahr 2005, der zwischen Postkarten auf dem Büchertisch liegt. Dort ist auch "Das Schlossfräulein von Meersburg" zu finden. Es geht um das Leben der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff. "Weihnachten 1953 - Deine Eltern" steht auf einer der ersten Seite geschrieben.

Im Saal des Bürgerhauses türmen sich bereits jede Menge Korbwaren. Ein Puppenhaus mit Teilen des Mobiliars und allerlei Krimskrams wird für 25 Euro angeboten. Ansonsten ist der Preis für Waren aller Art eher Verhandlungssache. Will heißen: Die Clubmitglieder setzen ihn zunächst "aus dem Bauch heraus" fest. Eine potenzielle Kundin bestätigt allerdings, dass sie beim Pfennigbasar schon "tolle Textilien" zu äußert günstigen Preisen erworben habe.

Dem Grußwort von CDU-Stadträtin Kristina Essig ist zu entnehmen, dass sie den Basar für eine hervorragende Sache hält. Zum einen, weil dort preisgünstiges Einkaufen möglich sei, zum anderen, weil der Erlös stets einem gemeinnützigen Zweck zugute komme. Für sie ist das ein Zeichen von Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein. Auch Colonel Rush spricht anerkennende Worte, ehe der Pfennigbasar mit dem Durchschneiden eines Bandes startet.

Karin Katzenberger-Ruf am 30.10.2004 auf www.rnz.de

 

Tennis

Abschied und Neuanfang/Farewell and New Beginning

Unser Tennisteam 2003/2004


Wendy/Gesa/Poly/Bärbel/Ingrid/Cari/Ingrid/Karin/Ulrike/Miriam/Inge/Leah Es fehlen: Christine/Karin/Romy/Ursula

 

Massenstart  - Basar 2003

 

"Pfennig-Basar", ein Zauberwort,
das muss die Kauflust wecken-
am besten ist man selber dort,
um Schnäppchen zu entdecken.

Was man entdeckte erst einmal,
war heftiges Gedränge
in einem brechend vollen Saal
der Schnäppchenjäger-Menge.

Was auf den Tischen aufgetischt,
war sicher zum Entzücken,
doch zugemauert - man sah nischt,
nur die Besucher-Rücken.

Im Grunde ist der Emmertsgrund
,ne städt'sche Rand-Erscheinung,
jetzt wurd er Zentrum, nach Befund
der Billig-Käufer-Meinung.

"Dagegen war es früher leer",
so stöhnt ein Ärgerlicher,
"es treibt die Not die Menschen her!"
Da übertreibt er sicher.

Es war wohl mehr die Sparsamkeit,
ganz wenig zu berappen,
für viele auch Gelegenheit,
Gelegenheit zu schnappen.

Ich wollte auch ja nur mal sehn,
ob da was Originelles,
vielleicht an Nippes, zu erstehn,
was Individuelles.

Man kam kaum durch, es war kurios,
die Stände dicht umlagert,
ich habe, weil es aussichts-los
mir jeden Wunsch versagert.

Doch kurz vorm Ausgang hab ich dort,
wo Sichtbares vorhanden,
ganz zufällig - auf Ehrenwort-
was Schönes noch erstanden.

Nicht secondhand! Aus erster Hand,
drum gut erhalten eben,
das war's, was ich für'n Euro fand,
ich nahm's ohn Widerstreben.

Der Streuselkuchen, hausgemacht,
die sechs bis sieben Häppchen
nach der verlornen Einkaufsschlacht,
das war ein echtes Schnäppchen!

Busse, RNZ vom 15.3.2003, www.rnz.de

 

Einkaufen mit Euro, Pfennige in die Spendenbox

43. Pfennigbasar gestern am 1.3.2002 auf dem Emmertsgrund eröffnet - Andrang war wieder überwältigend - Verkauf noch bis einschließlich Samstag

Foto: RNZ

Achtung: "Hier gibt es reizende Wäsche", signalisiert die bunte "Schaufensterauslage" (r.) - eine praktische Orientierungshilfe im allgemeinen Getümmel des Pfennigbasars im Bürgerhaus auf dem Emmertsgrund. Der Deutsch-Amerikanische Frauenclub ist wieder bestens gewappnet und auf den Andrang der Schnäppchenjäger vorbereitet. Fotos: Kresin

v.h. Es war die 43. Vorstellung und schon wieder eine Premiere für den Deutsch-Amerikanischen Frauenclub. Nach fast einem halben Jahrhundert wurde gestern - am letzten Tag der D-Mark - auch beim Pfennigbasar der Euro als Zahlungsmittel eingeführt. Trotz der neuen Währung wird der bewährte Name aber nicht leichtfertig über Bord geworfen. "Es bleibt beim Pfennigbasar, weil Euro- oder Cent-Basar einfach nicht so gut klingt", erklärte die deutsche Clubpräsidentin Ingeborg Gesänger gestern bei der Eröffnung des 43. Pfennigbasars im Bürgerhaus auf dem Emmertsgrund.

Flexibel, wie die Damen nun mal sind, haben sie vorgesorgt. Jeder, der möchte, kann auf der dreitägigen Veranstaltung dennoch seine letzten "Pfennige" loswerden. Hierfür wurde extra gleich beim Eingang eine Spendenbox aufgestellt.

Die fand gestern beim ersten Ansturm freilich überhaupt keine Beachtung. Hunderte von Kaufwütigen hatten sich an der Glasscheibe der Eingangstür vom Bürgerhaus die Nasen platt gedrückt, bis endlich um Punkt 10 Uhr das Band durchschnitten und der Pfennigbasar eröffnet wurde. Obwohl eigentlich keine Eile geboten war - die Tische brachen förmlich unter der Last des üppigen Angebots zusammen -,. legten einige übereifrige Kunden einen Spurt ein, um möglichst als Erste im Saal zu sein. Jeder mit bestimmten Präferenzen. Die einen stürzten sich auf Kleidung oder Küchenutensilien, andere auf Kinderspielsachen. Noch während der ersten Verkaufswelle hatte eine junge Frau einer vor der Tür "geparkten" Oma einen Plüschelefanten, Puppen und Spielautos zur Bewachung gebracht, um sich sofort wieder ins Getümmel zu stürzen.

Ein Mann aus Landau mit einer Scheußlichkeit von einer Wanduhr im Arm wusste haarklein, was er mit dem guten Stück anfangen werde. Alles, was er hier ergattert, wird er auf Flohmärkten wieder verhökern. Einen Teil nimmt seine Tochter mit nach Paris, "wo 1970er-Jahre-Artikel der Hit sind". Erst kürzlich hatte der Landauer in Mannheim von dem Heidelberger Pfennigbasar erfahren. "Der ist viel besser als der Mannheimer."

Tatsächlich haben die vielen freiwilligen Helfer wieder "viel Kraft und Energie eingebracht und bis an den Rand der Leistungsfähigkeit gearbeitet", betonte Präsidentin Gesänger. Die Unmengen von Spenden zu sichten ist eine Sache. Sie entsprechend zu sortieren eine andere. Selbst bei den Bergen von Büchern herrscht kein Chaos. Sie sind fein säuberlich nach Sachgebieten geordnet.

Die amerikanische Clubpräsidentin Brigitte Bridges dankte besonders der Heidelberger Bevölkerung und den Spendern aus den Umlandgemeinden für ihre großzügige Unterstützung, ohne die der Pfennigbasar nicht möglich wäre. Herbert Neuner, Hausmeister vom Bürgerhaus, galt ein besonderer Dank für seine unermüdliche Hilfe sowie dem Stadtteilverein und dem Augustinum.

Begrüßt wurden unter den Gästen neben den beiden Club-Ehrenpäsidentinnen Gladys Fischer und Mary Ann Meigs zwei Geistliche aus Polen: Monsignore Richard und Pater Darius aus Lyck (heute Elk) im ehemaligen ostpreußischen Masuren. Denn, auch das war zu erfahren, weggeworfen wird nichts. Alles, was auf dem Pfennigbasar nicht verkauft wird, bekommt in diesem Jahr die Caritas in Polen zur Verteilung an Bedürftige.

Gäbe es für den Pfennigbasar olympische Medaillen, würde jeder hier für jahrelangen Einsatz eine Goldmedaille bekommen, erklärte Colonel Howard Butler von der "Community". Umweltbürgermeister Dr. Eckart Würzner erkannte bei seinem ersten Besuch des Pfennigbasars neben der sozialen Bedeutung unter dem Stichwort " Recycling" einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Außerdem würdigte er den gesellschaftlichen Aspekt der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit als einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung.
ENZ vom 2.3.2002

 

Rückblick auf den 53. Clubgeburtstag im Oktober 2001

Der diesjährige Clubgeburtstag fand in den wunderbaren Räumen des Schlossrestaurants im Schwetzinger Schlosses statt. Schon der Gang durch das imposante Portal und der Weg entlang der gepflegten Gartenanlage stimmte uns auf einen besonderen Abend ein. Im Restaurant waren die Tische festlich gedeckt und liebevoll von unseren Damen passend zum Programm des Abends dekoriert.

Während des Sektempfangs unterhielt uns die Musikgruppe "Agua Viva", gekleidet in Rokoko-Kostüme und gepuderte Perücken, mit Barockmusik und bat uns mit einem Gesang aus der Zauberflöte zu Tisch.

Wir genossen die schmackhaften Menüs und unterhielten uns gut mit unseren Tischnachbarn. Bald stellte sich eine entspannte und fröhliche Atmosphäre ein.

Nach dem Hauptgericht trat die Tanzgruppe "Danzatori Palatini", ebenfalls in Rokoko-Kostüme und gepuderte Perücken gekleidet, auf und führte uns in die Tänze an Hofe Carl Theodors ein. Musikalisch wurden Sie von der wunderbar spielenden Gruppe "Agua Viva" begleitet Die Grazie der Tänzer und besonders der Tänzerinnen mit ihren weit ausladenden Röcken war wunderschön anzusehen. Zum Finale wurden die Gäste gebeten, mit den "Danzatori Palatini" eine Polonaise zu tanzen. Die meisten der Gästen probierten es aus und es war ein Riesenspass, auch wenn wir es nicht mit der Grazie der Tanzgruppe aufnehmen konnten.

Es war ein Freude an der Geburtstagsfeier teilgenommen zu haben und dazu beigetragen zu haben neue Bekanntschaften im Deutsch-Amerikanischen Frauenclub machen zu können oder alte aufgefrischt zu haben. Der Abend war ein wundervoller Erfolg!

 

Busspende 1999

gaauto99.jpg (18576 Byte)

Beim Pfennigbasar 1999 konnten dem "Treffpunkt für Schädel-Hirn-Verletzte" DM 10.000.-- für einen Bus übergeben werden

 

Die Heidelberger Literaturgruppe besucht St. Petersburg

Was für eine wundervolle Stadt ist dieses „ Venedig des Nordens“ mit seiner großartigen Architektur and den glitzernden Wasseradern. St. Petersburg zeigte sich uns elf Besucherinnen der Literaturgruppe stolz in strahlendem Sonnenschein.

Der Gedanke zu dieser Reise wurde geboren als Raissa Zelenko uns „ Eugen Onegin“ vorstellte und dazu Bilder Ihrer Heimatstadt St. Petersburg zeigte.

Wir hatten eine gut organisierte Tour mit den ausgezeichneten Führerinnen Lara und Anne gebucht um die kulturell interessantesten Punkte zu sehen und Raissa hatte alle möglichen Nebenprogramme arrangiert und uns aufs Beste bemuttert. Vielen Dank Raissa!

Wir hatten keinerlei Probleme und besuchten in der Innenstadt so phantastische Gebäude wie die Ermitage , die Isaac Kathedrale, das Russische Museum , die Admiralität , die Peter und Paul Kathedrale u.a. Eine Bootsfahrt auf der Neva und den vielen Kanälen war eine vergnügliche Einführung in die bauliche Anlage der Stadt. Am Stadtrand besuchten wir den Katherinen Palast mit ihrem gerade erst restaurierten Bernsteinzimmer und den Peterhof – den Palast Peters des Ersten mit seinen vielen hundert vergoldeten Brunnen.

Eine Tagesexpedition nach Nowgorod, der ältesten Stadt Russlands mit ihren ruhigen weißen Kirchen und dem Kloster war eine angenehme Abwechslung vom goldenen Glanz der Stadt.

Ein Muß war auch das klassische Ballet zu dem uns Raissa Karten für den „Nussknacker“ und „Schwansee“, zwei großartigen Aufführungen besorgt hatte.

Die Eindrücke der Stadt – wilde Taxifahrten , der Klang singender Mönche , Ansichten von vergoldeten Gebäuden und wundervollen Kunstwerken werden lange in unserem Gedächtnis bleiben.

Gillian Göritz

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